Dienstag, 14. April 2015

Wie sie der beste Freund ihres Hundes werden! (die samfte Methode der Hundeerziehung / von den Mönchen der New Skete)

Hallo ihr Lieben,

Wie ich euch hier bereits angekündigt habe hat mir der Autorenhaus Verlag, auf meine Anfrage hin, ein Buch zugeschickt welches meine Interesse sofort, als ich die Rezensionen durchlas, weckte.
Die Mönche der New Skete entwickeln schon seit über 30 Jahren, ihre eigenen Trainingsmethoden in der Hundeerziehung. Was mich besonders fazinierte, war der Aspekt das die Mönche auf die Zwischen-Mensch-Hund-Beziehung hinweisen, die viele Menschen gar nicht mehr kennen weil sie ihr Haustier eben nur als "Tier" sehen und sich selbst als das einzigste selbstständig denkenden Individuum betrachten.
Viele Forscher haben den lange anhaltenden Stand, das Tiere und vor allem Haustiere wie Hund und Katze, nicht denken und sich etwas merken können, lange gekenzelt und auch der aufmerksame Hundehalter merkt schnell das ein Hund sein Herrchen durchaus sehr gut verstehen kann.
Mal im Ernst, wie wäre es auch möglich ohne einen Denkprozess immer wieder die selben Hadlungen wie "Sitzt", auf Befehl durchzuführen?!


2. Auflage des Buches "Wie sie der beste Freund ihres Hundes werden"

Autoren: New Skete Mönche
Titel: Wie sie der beste Freund ihres Hundes werden 
die sampfte Methode der Hundeerziehung
         Deutsche Erstaufausgabe der zweiten, überarbeiteten Auflage
Umfang: 416 Seiten
ISBN: 978-3-86671-047-4
 Erhaltlich bei: Amazon
Handelspreis: neu 15,49 Euro

Eindruck:

 

Ich bin unvoreingenommen an das Lesen und Einschätzen, dieses Lehrwerkes, ran gegangen. Das ist in meinen Augen, bei vorgehenden schlechten Bewertungen (wie sie auf Amazon zu finden sind), ein Muss wenn man etwas ehrlich und fair, nach den eigenen Empfindungen, bewerten möchte.
Man fragte mich schon in meiner Ankündigung um welche Version des Buches es sich handelt und ich nehme an hier behaupten zu dürfen, das der Verlag sicherlich nur noch die angepasste Version (welche mir hier vorliegt) herausgibt. 
Die New Skete Mönche leben natürlich auch nur mit der Zeit und ich denke früher als sie noch Kettenhalsbänder und den Alpha-Wurf empfohlen haben waren auch sie dessen gelehrt worden und kannten bis dato keinen anderen Stand. Man muss auch hier dazu sagen das früher nur auf diese Weise erzogen wurde und es erst in den 90er Jahren so langsam in Frage gestellt wurde ob wir unsere Tiere nicht ein wenig zu gefangen und ich mag fast schon behaupten tyranisch behandeln.
Es gibt auch heute noch Zwingerzüchter die ihre Hunde mit den unschönsten Methoden erziehen und diese an ihre Käufer weiter geben! Außerdem sind auch viele Hundetrainer eher Programmierer als wirkliche Lehrer für Hund UND Mensch.
Ich habe schon einiges erlebt wo ich nie mitgehen würde und mache mir auch weiterhin bei jedem meiner Tiere (und auch von denen die ich betreue) ein eigenes Bild um das Tier, ganz individuell einschätzen und erziehen zu können!
Natürlich ist es hierfür vom Vorteil so viele Methoden (ob man sie für gut oder schlecht befindet ist ja erstmal Nebensache) wie möglich zu kennen, um sie im Zweifelsfall probieren und anwenden zu können.
Im ersten Teil des Buches, welches das Vorwort der 2. Auflage und Ein Leidfaden für die Erziehung beinhaltet, war ich ein wenig gelangweilt. Ich hatte ein wenig das Gefühl das sich das Wesentliche wiederholt. Geichzeitig überkam mich jedoch auch der Gedanke das dies absichtlich der Fall war, damit es sich bei den Lesern einprägt.
Was ich sehr gut fand war die Idee sich doch zwei ähnliche Bücher, über Hundeerziehung, von anderen Autoren (Hundetrainer oder nicht), davor oder danach zu lesen um anschließend zu entscheiden welches der drei Bücher zu den jeweiligen, eigenen Ansichten passt.
Da man die Hundeerziehung niemals auf einer Ebene des Zwanges (nicht für Hund und nicht für Herrchen) halten sollte, ist es auch besonders wichtig das sich der Halter wohl fühlt wenn er seinen Hund erzieht.

Das Wohlfühlen:

 

Man kann an dieser Stelle tätsächich ein Zwischenwort einlegen, denn das Wohfühlen, auf beider Seiten wird in diesem Werk sehr groß geschrieben!
Immer wieder betonen die Mönche das sie persönich davon absehen etwas unter Zwang zu tun und es deswegen auch nicht von ihren Hunden erwarten. 
Nur wenn sich der Hund an der Seite seines Besitzers und der Besitzer im Umgang mit seinem Hund wohl füht, so sagen die Mönche, ist es mögich wirklich intensiv und erfogreich miteinander zu arbeiten.
Da gehe ich gern voll und ganz mit! Zu oft habe ich hektische Hundehalter gesehen die von ihrem Hund sagten er sei überdreht weswegen es absout nicht möglich wäre mit ihm zu arbeiten.
Wäre hier ein klarer Ruhepool (Wohlfühbereich) vorhanden, könnte man sich besser aufeinander konzentrieren und würde im Allgemeinen ruhiger.
Außerdem wird von Bruder Thomas erzählt welcher, zu seiner Zeit die Hundezucht überhaupt erst im Kloster intigrierte. Der Schreiber des Buches, oder zumindestens des Abschnittes Wie New Skete auf den Hund kam muss den 1973 verstobenen Bruder Thomas Dobush, meiner Meinung nach, persönlich gekannt haben denn besonders hier habe ich die besondere Verbundenheit der Klosterbrüder und die Liebe zu den Tieren spüren können!
Bruder Thomas war es wichtig zu betonen das man dem Hund zuhören müsse um ihn verstehen zu lernen, erst dann könne man einen Weg finden mit ihm zu arbeiten.
Wenn man diesen Gedanken auf uns Menschen überträgt dann wird sehr schnell klar das man nicht zusammen spielt, aufeinander hört oder gern beieinander ist wenn man einander nicht ausstehen kann.
Das beruht oft auf Vorurteile die wir haben weil wir einander nicht zuhören und uns somit besser kennenlernen!


Ein Leidfaden für die Erziehung:

Tiefgreifend geht es in diesen ersten Kapiteln tatsächlich nur in vier wirklich um Erziehungsmethoden.
Allerdings kann man sehr schnell erkennen das die Geschichte "Woher stammt der Hund" den Leser unterbewusst zum Verstehen des Tieres animieren soll sodas der Leidfaden der Erziehung Das Verstehen des Tieres, wieder herausgegriffen wird.
Ich habe mich in diesem ersten Teil sehr wohl gefühlt auch wenn ich mir irgendwann dachte: "Okay wir wissen es jetzt: Es ist wichtig das individuelle Tier zu verstehen und die Arbeit nach IHM auszurichten!".
Ich denke das die Mönche hier vor allem ihren eigenen Beweggrund zur Hundezucht und Erziehung hervorbringen wollten, damit der Leser versteht das sich dieses Thema nicht verallgemeinern lässt.

Die Umwelt:

Natürlich sind äußere Einflüsse extrem prägend für einen Hund, weswegen man immer darauf bedacht sein sollte sein Umfeld dem Hund, möglichst artgerecht, anzupassen.
Die Mönche gehen besonders auf die verschiedenen Arten der Haltung (Stadt, Vorstadt, Land) ein und weißen auf besondere Methoden hin um dem Hund und dem Halter das Leben, im jeweiligen Umfeld, zu vereinfachen.
So stellen sie beispielsweiße fest das das Bei-Fuß-Gehen absolut lebensnotwendig für einen Hund ist welcher in der Großstadt zurecht kommen möchte.
Ich finde es sehr gut das hier nicht nur darauf aufmerksam gemacht wird das ein Hund immer folgen wollen wird weswegen es sich nicht empfiehlt ihn außerhalb des Schlafgemaches zu lassen sondern das die Mönche auch von einer totalen Zwingerhaltung abraten, da diese das Bindungsverhältnis zwischen Mensch und Hund sehr stört.


Sensitivitätstraining:


Hier wird noch einmal genau auf den Aspekt hingedeutet das es wichtig ist den Hund so gut es geht an dem eigenen Leben teil haben zu lassen. Wer das Buch bis dahin aufmerksam gelesen hat wird hier schon merken das ein Rudeltier unmöglich lieber 12 Stunden am Tag alleine ist als mit dem Firmenauto durch die Stadt zu fahren!
Ich persönlich hatte beim Lesen oft den Gedanken das viele Probleme wie Kratzen, Kläffem oder Ähnliches schlichtweg nur daran liegen können das (vor Allem hier in der Großstadt) die Hunde nicht am Leben ihrer Besitzer teil haben dürfen.
Es wird außerdem darauf aufmerksam gemacht das ein gut erzogener Hund meist gar keine Probleme im Arbeitsalltag machen und von vielen Arbeitgebern mittlerweile geduldet werden. Das ist ein Punkt den man niemal vergessen sollte in Erwägung zu ziehen wenn man mit einem Hund zusammen lebt!

Gehorsamkeitsübungen:

Es ist wichtig das man nicht vergisst das ein Hund sehr viel schneller begreift wenn er es von Anfang an gewohnt ist. Das heißt nicht nur das der Mythos, einen Hund unter einem halben Jahr nicht erziehen zu können, nicht stimmt sondern auch das es enorm wichtig ist gerade Welpen schnell zu erziehen!
Natürlich ist es möglich einen älteren Hund zu korigieren, allerdings werden auch wir Menschen irgendwann müde und man kennt es, dann lässt man von schlechten Verhaltensmustern nicht mehr ab, eben so ist es auch bei unseren vierbeinigen Freunden!
Das Sitzen und Liegen auf Befehl wird von den Mönchen sehr groß geschrieben und ich bin voll und Ganz der selben Meinung. Denn mir ist schon sehr früh klar geworden das ein sitzender oder liegender Hund sehr, sehr viel schneller zur Ruhe kommt und man ihn so sehr viel besser ansprechen kann!

Und dann gibt es Hundeerstbesitzer die mir weiß machen wollen das Hunde nicht auf zwei Befehle gleichzeitig, oder doch besser nacheinander hören können. So wird es zum Beispiel ausgelassen den Hund in eine ruhige Situation zu bringen (zum Beispiel sitzend) und ihm dann erst das Bleiben zu befehlen.
Es kam nur sehr selten vor das ich Hunde gesehen habe die wirklich stehen geblieben sind und sich nicht automatisch setzten oder davon liefen weil sie nicht genug Konsequenz von ihrem Besitzer erwarten konnten.

Auch wird darauf aufmerksam gemacht das es durchaus angebracht ist einen Hund zu korigieren und ihn nicht nur zu loben.
So zum beispiel kann ein beisender Hund nicht vom Beisen ablassen wenn man ihn draußen dafür lobt nur in sein Spielzeug zu beisen. Es ist durchaus wirklich notwendig die Rangordnung auch mal mit einer bildlichen Backpfeife zu klären!
Ich sehe davon ab Hunde zu schütteln, so wie es in diesem Werk beschrieben wird. Habe es persönlich auch nicht erlebt das jemals jemand in meinem Umfeld seinen Hund erfolgreich mit soetwas erzogen hat. Doch kenne ich mich nicht mit Schäferhunden aus, da sie ja sehr eigen sein sollen möchte ich deswegen hier keine Vorurteile aufbauen.
Allerdings gehe ich voll und ganz mit der Situation mit den Hund von seinem Platz zu verdrängen!
Ich habe dauernd damit zu kämpfen das meine Hunde akribisch bellen. Woran das liegt konnte ich bisher nicht raus bekommen (ich hatte gehofft dieses Buch könnte mir helfen...), allerdings konnte ich feststellen das es durchaus nützlich ist sie durch den Raum zu schicken, oder sie zu schubsen wenn sie wie versteinert den Besuch anbellen.
Auch werfen sich meine Hunde automatisch auf den Rücken wenn ich, natürlich nur in Situationen wo sie wissen das sie falsch liegen, mit einem lauten "Eyyyyy" angelaufen komme. An dem Alphawurf ist irgendwo schon etwas dran, allerdings darf man das in unpassenden Situationen und bei bestimmten Hunden unter keinem Umstand unter Zwang (Auf den Rücken werfen) anwenden, denn es klärt iin vielen Fällen auch das das Tier dem Rudelführer nicht zu nahe kommen sollte und kann einen Bruch in die Bindung bringen.

Man darf ein Tier NIEMALS und unter KEINEM Umstand schlagen!
Ich persönlich würde aus den Worten der Mönche schlussfolgern das es durchaus angebracht ist einen Hund auch mal mit einem kleinen Schmerz (was im Rudel mehr als einmal am Tag vorkommt) zu erschrecken. Das sollte sich allerdings in einer Korekturmaßnahme wieder finden und nicht in unkontrolierten Hass umschlagen.
Beispiel:
Mein Hund unterlässt es nicht sich an der Tür durch die Tür zu quetschen um vor mir aus der Tür zu gelangen.
Großen Hunden bin ich durchaus schon kontroliert auf die Pfote getreten um das zu unterbinden, auch stelle ich meine Beine immer in den Weg (egal ob sie dagegen rennen oder nicht).

Niemals würde ich einen Hund packen und ihn durch den Raum werfen damit er versteht das er ganz zu letzt durch die Tür zu gehen hat!
Das Einzige was er dann versteht ist das ich ihn hasse und nicht in meinem Rudel haben möchte!
Außerdem ist es möglich eine Strafe absolut sanft anzuwenden. So kann ich zum Beispiel meinen Hund bereits auf den Rücken drehen wenn er in seinem Korb liegt bevor es an der Tür klingelt und ihn dann (solange er ruhig reagiert) einfach zährtlich mit der Nase nach unten drücken damit er es unterlässt kläffend zur Tür zu rennen.
Ich habe festgestellt das das besonders bei kleinen Hunden sehr nützlich sein kann.

Probleme:

Seit wir unsere liebe Noa da haben möchte ich natürlich besonders auf die sogenannten Problemhunde gefasst sein.
Man bezeichnet eigentlich jeden tierischen Reflex der einen Menschen gefährden könnte, als ein Problem am gern gesehenen Hund.
Daraus können wir schlussfolgern das Beißen, Kläffen, Möbel zerkauen, Menschen anfallen, nach Kindern schnappen ein paar Beispiele für schlechtes Verhalten am Hund sind.
Die Mönche möchten darauf aufmerksam machen das schlechtes tierisches Verhalten immer auf den Halter oder die genetisch schlechte Zucht zurück zu führen ist. 
Das heißt wir Menschen, die die Probleme nicht akzeptieren, haben diese Probleme erst gemacht!
Auch wird auf problematische Situationen wie Autofahren hingewiesen und es werden Ratschläge gegeben wie man seinen Hund mit Sauberkeitstraining und Sensitivitätstraining schnell und lang andauernd wieder vom Anspringen oder Beisen abgewöhnen kann.

Ich finde es gut das hier auch einmal darauf aufmerksam gemacht das schlechtes Verhalten wie zum Beispiel Beißen, auch antrainiert sein kann und das man dies unterbewusst genauso fördert wie bewusst.
Oft ist es Hundehaltern nicht klar das es nicht fördert dem Hund zu erlauben Fremde von der Kinderwiege zu verknurren, denn es kann in Aggressionen umschlagen. Auch kann unkontroliertes Schnappen bei hippeligen Hunden im Welpenalter lustig sein, wenn ein Jack Russel allerdings später Kindern an den Arm hüpft ist das nicht mehr ganz so lustig.

Ich finde es ratsam das Beisen in jedes Körperteil zu untersagen!
Man sollte klar ein Lieblingsspielzeug für den Hund festlegen, welches er nach Belieben zerbeisen kann.

Mein Eindruck / Fazit:

Im Großen und Ganzen ist dieses Buch genauso wie ich es erwartet habe!
Es kommt vor Allem das Gefühl zwischen Mensch und Tier auf und man hat nicht den Gedanken schon wieder den gleichen, verallgemeinerten Mist zu lesen.
Immer wieder wird darauf aufmerksam gemacht das der Hund auf Lob wie Streicheln genauso wenig oder viel anschlagen könnte wie auf körperliche Diziplinarmaßnahmen wie Klappsen und man sich deswegen immer wieder klar machen sollte das man dem Tier individuelle Erziehungsmaßnahmen anbieten sollte und man selbst nicht nur in eine Richtung denken darf.
Sie nennen oft Beispiele von zum Beispiel älteren Hundehaltern die ihre veralteten Methoden nicht ablegen wollten und erst immer wieder darauf bestanden das der Hund das doch verstehen MÜSSE, schließlich sei er ja der Hund.
Auch es werden auch immer wieder schöne Momente genannt in denen sich Besitzer auf das Training einliesen, selbst umdachten und so der beste Freund ihres Hundes wurden!
Es wird nur kurz auf Sachen wie die Pflege oder Ernährung des Tieres eingegangen und wichtige Punkte wie der Umgang mit Kindern werden nicht außen vor gelassen.
Ich finde es gut das sich die Mönche im Vorwort für die erste Ausgabe gerechtfertigt haben und gehe ganz und gar auf den Punkt ein das sie auch nur aus ihren Fehlern lernen konnten.
Sie bedanken sich für die Menschen die sie koriegiert haben, eine bessere Entschuldigung kann es für Kettenhalsband und Alphawurf nicht geben!
Ich würde meine Hunde niemals werfen und auch nicht rütteln oder schütteln und gehe deswegen nicht mit der Idee mit einen Hund am Brustkorb zu packen und kurz von sich weg zu werfen.
Darüber nachgedacht gehe ich in diesem Moment auch total in die Angrifsstellung über. Eigentlich ist es doch das was die werten Mönche ausdrücklich ablehnen.
Sei nicht herrisch!
Die Kombination von Packen, Rütteln und Abwerfen kommt mir jedoch sehr herrisch vor und macht für mich auch keinen Sinn.
Lieber unterbinde ich in diesem Moment ein groben, zwickendes Anspringen, mit dem Entgegenhalten meines Knies und einem klaren "Nein" oder schlussendlich mit einer Jagdt durch den Raum.
Die Gedult sollte man außerdem nicht verlieren und viele Menschen würden diese Idee nur als Zweck und Lösung für ihre angesammelte Wut über die misslungene Erziehung nutzen und sich den Hund so zum Ventil für Frust machen.

Für jeden der kein Problem darin sieht auch mal eine längere und tiefgreifendere Lektüre über den Hund zu lesen, ist dieses Werk auf jeden Fall zu empfehlen.

Ich finde jedoch man sollte hier tatsächlich schon bewandert sein oder sich (wie es die Mönche sagen) noch weitere Eindrücke machen, damit kein falsches Erziehungsbild entsteht.

Danksagung:

Natürlich danke ich sehr dem Autorenhaus Verlag, welcher mir das umfassende Werk zur Verfügung gestellt hat! Die Zusammenarbeit hat mir sehr viel Freude bereitet!
Außerdem danke ich natürlich den Autoren, den Mönchen der New Skete, für das Teilen ihres Wissens und allen Lesern für ihre Aufmerksamkeit!

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